Arbeitskreise der GfH
|
Ein Arbeitskreis, der Zeugnisse früheren menschlichen Lebens, die noch als Spuren in der Landschaft erkennbar sind, sucht und dokumentiert. Diese historischen Objekte können meist nur erwandert werden. Sie zu erkennen, bedarf es einer "Seherfahrung". Der Arbeitskreis nutzt Exkursionen für entsprechende Schulungsmaßnahmen. |
|
Begeisterte Eisenbahnfreunde bilden diesen Arbeitskreis, dessen Ziel ist, Dokumente zur Geschichte des Verkehrsmittels Eisenbahn im Westerwald zu sammeln, aufzuarbeiten und zu archivieren. Auch dienen Exkursionen dazu, diesen Aspekt in der Geschichte des Westerwaldes zu dokumentieren und den Nachkommen weiterzugeben. Seit April 2002 ist diese Arbeitsgemeinschaft mit einer eigenen Homepage im Netz. (s.oben) Autoren sind: Karl Arne Richter und Karl- Otto Ames. |
|
Die Aufarbeitung des Westerwälder Erzbergbaus, der über die Jahre hinweg nahezu völlig aus dem Gedächtnis der Westerwälder verschwunden ist soll Zug um Zug aufgearbeitet werden. Dieses Ziel stellt einen besonderen Anreiz dar, weil dieser regional-geschichtlich in jeder Hinsicht bedeutende Abschnitt Westerwälder Historie, Gefahr läuft in Vergessenheit zu geraten. |
|
Familien, die seit Generationen in einer Region leben, bilden oft über Jahrhunderte ein Netz aus, von verwandtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beziehungen. Nicht nur das Auffinden gemeinsamer Vorfahren im Westerwald, sondern auch der Austausch von Quellen, Erfahrung und Erkenntnisse über gewachsene Familienstrukturen in einzelnen Regionen oder auch Ortschaften ist Ziel dieses Arbeitskreises. |
|
Wie jede Landschaft ist der Westerwald als ein gewachsener Kulturraum als eine "Einheit" zu verstehen, in der die Menschen in ihrem Lebensablauf eingebunden sind. Ziel ist es, Sitten und Gebräuche im Wandel der Zeiten als Spiegel ihrer Lebenshaltung zu dokumentieren und damit vielleicht auch zu erhalten. |
|
Die Sprache und deren Dialekt ist ein Herkunftsmerkmal als "gewachsenes Kulturgut". Die jeweilige Mundart, die sich schon von Ort zu Ort unterscheidet jedoch immer den Westerwälder Charakter hat, droht in unserer modernen Zeit verloren zu gehen. Der Arbeitskreis versucht sprachliche (und damit auch inhaltliche) Unterschiede zu erfassen und zu dokumentieren. |
|
Der Arbeitskreis bemüht sich um Sicherstellung und Erhaltung örtlicher archivalischer Quellen. Er unterstützt die Gemeindebehörden und bestärkt sie bei der Einstellung dieser Dokumente in Gemeindearchiven. Objekte sind z. B. Stock- und Lagerbücher, Brand- und Steuerkataster, Rechnungswesen, Bürgerlisten, Gemeindevertretungsprotokolle. |
|
Die archäologische Arbeitsgemeinschaft der GfH hat sich zum Ziel gesetzt, die Vor- und Frühgeschichte des Westerwaldes aufzuarbeiten und zu dokumentieren. Die Gruppe plant Begehungen an siedlungs- günstigen Stellen, die Bergung von eventuell vorhandenen Bodenfunden und deren Weiterleitung an die jeweiligen Landesämter. Es sind Exkursionen im näheren und weiteren Heimatbereich vorgesehen. [externer Link *] http://www.westerwald-archaeologie.de/ |
|
Ziel dieses Arbeitskreises ist die Erfassung Westerwälder Geotope, die Vernetzung Westerwälder Museen mit geowissenschaftlichen Themen und dem Aufbau einer Infrastruktur, die sowohl der heimischen Bevölkerung als auch dem Touristen die Geologie des Westerwaldes nahe bringt. Dies wird durch die Erarbeitung von Exkursionen, Schautafeln, unterschiedlicher Publikationen (Faltblätter, Artikel in regionalen und überregionalen Zeitschriften, Geoführer Westerwald) und mit Vorträgen erreicht. |
|
Die Mitarbeiter des Arbeitskreises "Westerwälder Seenplatte" haben in froher Runde aus einem Wortspiel den Begriff "WESTERWÄLLNESS" geschaffen. Darin wird der Name der Landschaft mit dem englischen Wort "wellness" kombiniert. So soll eine positive Umweltwahrnehmung zum Ausdruck kommen, die sich einen Blick für den Eigenwert des heimischen Raumes bewahrt. Westerwälder Seenplatte auf eigener Webseite -->>> [ externer Link *] |
|
Mitarbeit ist immer erwünscht
auch wenn jemand nicht Mitglied im Westerwald - Verein
ist, |