Gesellschaft für
Heimatkunde im Westerwald-Verein e.V.
Herzlich
Willkommen !
Die Gesellschaft für Heimatkunde ist eine
Arbeitsgruppe im Westerwald-Verein und besteht
seit 1993. Sie teilt sich in verschiedene
Arbeitskreise auf. Mitarbeit ist immer erwünscht, auch
wenn jemand nicht Mitglied im Westerwald Verein ist.
Jeder Interessierte ist herzlich willkommen !
Zum 2004 bis ...
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Steinebacher
Geschichte(n)
Gerhard
Hachenberg, Helmut und Mathias Priewer
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Flurnamen des Kirchspiels Dreifelden - Seeburg am
Dreifelder Weiher - Die Steinebacher Volksschule von den
Anfängen bis 1973, Dorfmusikanten in Steinebach, -
„Mayersch“ Haus und Hof, Eine Haus- und Familiengeschichte -
Steinbruch „Schmidtheck“ am Dreifelder
Weiher, - Der Backes raucht!“ Anleitung zum Selberbauen eines
Backofens. Darin Aufsätze:„Steinebach, das Maurerdorf im oberen
Wiedtal“ - Die Mundart im Kirchspiel Dreifelden. Zum
Kirchspiel gehören Dreifelden, Linden und Steinebach an der Wied mit
seinen Ortsteilen Langenbaum, Schmidthahn, Seeburg und Steinebach.
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Der
Limes im Westerwald
Turmstellen und Kastelle von Rheinbrohl
ab Wachposten (Wp 1/1) bis
Wp 1/93 bei Bad Ems, dazu noch Teil in den Taunus bis Wp 2/7. Es werden
mögliche Varianten aufgezeigt und hinterfragt.
In Google-Earth kann mit der KML -Datei der
Westerwälder Limes in 3D " überflogen" werden.
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(externe Seite) ]
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"Namen im Dialekt" -
Online-Fragebogen
Im
Rahmen einer Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
hat Frau Theresa Schweden einen Online-Fragebogen zum Thema
"Namen im Dialekt" freigeschaltet. Sie hofft möglichst viele
Dialektsprecher für eine Teilnahme gewinnen zu können. Insbesondere
geht es darum, wie man Personen in den deutschen Dialekten
bezeichnen kann, wenn man über sie spricht.
Frau Schweden würde sich sehr freuen, wenn dialektinteressierte
Personen den Fragebogen ausfüllen würden.
Teilnahme nimmt in etwa 30 Minuten in Anspruch.
Dazu
die offizielle Pressemitteilung der Uni Mainz. --->>>
Hier der Link zum Fragebogen:
http://engelmann.uni.lu/limesurvey/index.php/412853?newtest=Y
(externe Seite)
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Christian Heger,"Wäller Platt"
Geschichte, Grammatik und Wortschatz des Westerwälder Dialekts
Dargestellt am Beispiel der regionalen Mundart nördlich von Limburg
an der Lahn. Hier finden Sie das Buch auf der Website des
Husum-Verlages, und hier die
Projektbeschreibung auf der Website des Vereins für bedrohte
Sprachen der Universität Köln.
Das Wäller Platt, die lautlich sehr markante Mundart
des Westerwaldes... ein jahrhundertealtes Kulturgut droht damit in
absehbarer Zeit aus dem Alltag zu verschwinden und in Vergessenheit
zu geraten.
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Wäller Heimat erfasst
Ein Archiv aller Ausgaben der "Wäller Heimat"
(Heimatjahrbuch des Westerwaldkreises) hat Holger
Keil auf seine Seite
http://wh.staudt.info online gestellt. Alle Artikel
sind dort erfasst, es kann gesucht und sortiert werden.
(externer Link
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 Alte
Ländergrenze zwischen Preußen und
dem Herzogtum Nassau
Die Gesellschaft für Heimatkunde (GfH), ein Arbeitskreis des
Westerwald-Vereins, ist damit befasst, im Westerwald die ehemalige
Ländergrenze zwischen dem früheren
.. ...>>>
GfH
behält ein besonderes Denkmal im Auge
Die Gesellschaft für Heimatkunde (GfH)
im Westerwald-Verein erforscht weiter die ehemalige
Königlich-Preußische und Herzoglich-Nassauische Grenze quer durch
den .....
-->>>
GfH
erforscht frühere Ländergrenze zwischen Roßbach und Oberdreis
Auch eine heute rund 250 Jahre alte Eiche diente einst als
Grenzeiche - Nur noch wenigen ist die einst so bedeutsame
Ländergrenze zwischen Roßbach/Westerwald .....
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Erster
Weltkrieg 1914
-1918 - Die Gefallenen des Reserve-Infanterie-Regiments 80
Ziel war es, eine Datei der gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg
und zwar des
Reserve-Infanterie-Regiments 80
hier zu veröffentlichen.
Der gesuchten Name des Soldaten, sein
Geburtsort und sein Sterbedatum
kann dann über eine Suchmaschine im Internet gefunden werden.
Im Buch von Theodor Szymanski aus dem Jahr 1935 werden auf 55 Seiten
3256 Gefallene genannt, diese sind hier abrufbar.
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Der Römerturm auf dem Pulverberg
Auf der markanten Höhe des Pulverberges, der nach Westen hin steil in das Tal des Brexbaches
abfällt, bietet der Limesturm (1/54) eine hervorragende Fernsicht,
Von daher bot sich dieser Bergsporn als Standort für einen
Wachposten schon in römischer Zeit an. Der Steinturm hatte außen
4,60 m lange Seiten und eine Mauerstärke von 0,80 m. die Fundamente
waren noch bis zu 80 .... -->>>
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Mundart im Westerwald
Verzeichnis der bisher veröffentlichten aktuellen und älteren
Mundart(wörter)bücher im Westerwald.
Gesammelt werden hier alle Mundart-Veröffentlichungen aus dem
Westerwald.
Bitte teilen Sie uns weitere Westerwälder Mundart Beiträge mit,
damit sie in die Tabelle aufgenommen werden können.
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Jahreshauptversammlung Sehr
gut besucht war die Jahreshauptversammlung der GFH am 30-11-2013 im
Hachenburger Löwensaal.
Thema:„Denkmalpflege: Aufgaben und Zuständigkeiten“
(Archäologie/Bodendenkmale; Baudenkmale; Naturdenkmale u. a. m.)
Referenten waren: Jürgen Braun (Westerwaldkreis) und Herr
Eggers, Grabungsleiter von der Landesarchäologie- Außenstelle
Koblenz. Danach folgten Berichte zu den Aktivitäten der derzeitigen
Arbeitskreise.
Protokoll -->>>
Dazu, wie erwähnt ein Hinweis auf einen
Grabungsbericht
aus dem 18.Jhd. --->> Externe Seite)
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Vortrag über die heimischen Fachwerkbauten
Der Westerwald ist reich an Fachwerkbauten. Wahre Schmuckstücke
zählen dazu wie das Haus Sahm in Maxsain oder das
Fähnrich-Hartmann-Haus in Hangenmeiligen und andere mehr. Bis um
etwa 1900 wurden Neubauten gerade in den Dörfern und kleinen
Ortschaften noch in der traditionellen Bauweise errichtet. Heute
sind sie oft nicht sichtbar, weil die Außenwände irgendwann
verblendet und weiß gestrichen wurden.
Welche Hausformen herrschen aber vor im Westerwald und wie sind sie
beschaffen? Welche Verzierungen und Eigenarten weisen die ländlichen
Gebäude auf? Und vor allem: wie lebten die Menschen darin? Mit
diesen und anderen Fragen beschäftigt sich Museumsleiter Dr. Manfrid
Ehrenwerth vom Landschaftsmuseum in Hachenburg bei einem reich
bebilderten Vortrag über die Eigenarten der Westerwälder
Fachwerkbauten. Viele Besucher (etw. 50 Pers.) zeigten großes
Interesse an dieser Abendveranstaltung am 21.11.2013 im
Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg.
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Exkursion auf den Malberg bei
Montabaur - Christoph Menges -
Nach einer kurzen Einführung durch Christoph Menges, brachen die Teilnehmer in Richtung Malberg auf. Der
einsetzende Regen konnte die begeisterten Wanderer nicht von Ihrem Vorhaben
abbringen und im Schutz der Bäume wurde die Wanderung fortgesetzt.
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Geotope
im unteren Westerwald
Ruppertsklamm bei Lahnstein, Hohe Lay bei Nassau,
Kippelle bei Caan, Der Bühl bei Hilgert
(Ergänzungen
2012/13) -->>>
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Die „Vallendarer Straße“ im
Westerwald
- Wilfried Göbler
In einigen historischen Flur-Karten und Flurnamenverzeichnissen
taucht immer wieder der Begriff der „Vallendarer Straße“ auf, ohne
dass darüber in der einschlägigen Heimatkundeliteratur berichtet
wird. Auch in der Mundart des mittleren Westerwaldes ist der Begriff
der „Vallerer Stroß“ allgegenwärtig. Also gab und gibt es sie; was
meine Neugierde weckte. Im Ergebnis stießen meine Nachforschungen
....
>>>
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Jürgen Reusch verstarb am 1.3.2012 |
Trauerrede von Dr. Manfried Ehrenwerth
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Westerwald-
Literatur:
Buchvorstellungen
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Die „Elberter Gickel“
–
Ein Beitrag von Willi
Bode. Fast jeder Ort im
Westerwald hat einen Spitznamen, der
auch auf die Bewohner übertragen wird.
Er beschreibt zumeist in pointierter Form
Besonderheiten der
Bewohner oder die Bevölkerung charakterisierende Eigenarten .....
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Ortsnamen im
Westerwald: mundartlichen
Aussprache und Ortsneckereien.
Zusammengestellt von Hermann-Josef Hucke, unter
tatkräftiger Mithilfe von vielen Mundartfreunden. „Was sich liebt, das neckt sich.“ In der Regel
necken sich Nachbarorte untereinander. Es sind kleine Bosheiten, die
nur ...
---->>> ( PDF)
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Arbeitskreis -Archäologie wieder aktiv:
http://www.westerwald-archaeologie.de/ |
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Jahresversammlung der GfH 2011: Alte Straßen im Raum Altenkirchen
Knapp fünfzig Heimatkundler und –interessierte waren der
Einladung der GfH zu ihrer Jahresversammlung für das Jahr 2011 in
den Landgasthof Zum Westerwälder Hof in Helmenzen bei Altenkirchen
gefolgt. Die Begrüßung erfolgte durch Sprecher Jürgen Reusch, der
... [mehr
hier ->>> ]
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Wanderung zu Boden- und Kleindenkmälern:
Wölbäckern im Großmaischeider Wald
Zu einer außergewöhnlichen
Exkursion hatte die Gesellschaft für Heimatkunde( GfH), eine
Arbeitsgruppe des Westerwald-Vereins an die Straßenunterführung
unter ICE-Strecke und Autobahn zwischen Großmaischeid und
Dierdorf-Giershofen geladen. Jürgen Reusch aus Ransbach-Baumbach und
Dieter Trautmann
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GfH behandelt
historische soziale und wirtschaftliche Themen
Sterbefälle und Todesursachen im Westerwald im 19. Jahrhundert -
Der Braunkohlenbergbau im Hohen Westerwald -
Zu ihrer diesjährigen Jahresversammlung hatte die Gesellschaft für
Heimatkunde im Westerwald-Verein (GfH) ins Soldatenheim nach
Rennerod eingeladen. GfH-Sprecher Jürgen Reusch konnte als
Ehrengäste die Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rennerod, .....
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Warum Westerwälder Kölsch reden!“
2008: Jahresmitarbeiterversammlung der Gesellschaft für Heimatkunde (GfH) beim Zweigverein Buchholz,
Die diesjährige Mitarbeiterversammlung der GfH fand in Kölsch-Büllesbach einem Ortsteil der Gemeinde Buchholz im Landkreis Neuwied an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen statt. Damit folgte die GfH ein
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„Wäller Heimat“-
Jahrbuch des Westerwaldkreises
Gesamtinhaltsverzeichnis 1987 - 2008. Zusammenstellung von Hermann-Josef
Hucke.
Das Inhaltsverzeichnis ist nach
den Themengruppen des Jahrbuchs aufgegliedert.
--->>> ( PDF Datei )
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Von Aalbapp bis Zwiwwelsschôlls"
unter dieser Überschrift ist das erste Mundartwörterbuch
für die Dörfer um den Dreifelder Weiher von Gerhard Hachenberg aus
Steinebach a. d. Wied erschienen. Es repräsentiert den
...[ >>> ...
mehr hier ] (externer Link) |
Auf den Spuren des Patroziniums der Dreifeldener Kirche
Insgesamt 22 kulturinteressierte Wanderinnen und Wanderer waren der
Einladung zur historischen
Spurensuche im Bereich der Westerwälder Seenplatte gefolgt......... -->>>
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Altes Volksleben und Brauchtum in Westerwald und
Siegerland
Mit
diesem Thema des Vortrags von Karl Kessler wurde versucht das
Siegerland links der Sieg bis ans Rothaargebirge mit einzubinden. Das
fällt insofern leicht, da ja in den Dillenburgischen ....
-->>>>
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Linktipp: Der Siegerländer
Heimat- und Geschichtsverein e.V. wurde 1911 gegründet und ist
damit der älteste überörtliche Verein seiner Art im Siegerland.
Er hat außer seiner allgemeinen Vereinsarbeit hinaus zwei
Arbeitskreise die sich mit der Familienkunde und der Geschichte
befassen.
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Funde von Handmühlsteinen im Westerwald
Vorläufige Zusammenstellung von Karl Kessler aus dem Inventar der
vorgeschichtlichen und mittelalterlichen Funde und Bodendenkmäler
im Westerwald (noch in Arbeit und nur teilweise veröffentlicht).
Ein Beitrag über die noch älteren Reibsteine ist
beabsichtigt. Die in der Region aufgefundenen Mühlsteine sind dem
Material nach aus Eifeler .... >>>
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